commanders urin

eine herbe erfrischung

nur noch eins…: musiker gründen gewerkschaft Oktober 6, 2008

FAC - Featured Artists Coalition

FAC - Featured Artists Coalition

britische stars haben eine art gewerkschaft für musiker gegründet. hierbei wehren sie sich angeblich gegen die musikindustrie, und fordern mehr rechte an ihren eigenen liedern. unter anderem dabei: kate nash, the verve, radiohead, david gilmour und die kaiser chiefs.

derzeit besitzt die musikindustrie, bzw. die plattenlabels der künstler, den großteil der rechte der produzierten musik, wenn nicht sogar alle rechte. zwar wird so die musik möglichst gewinnbringend vertrieben, jedoch verdienen die musiker dabei kaum was, wie steve albinis* berühmter aufsatz „the problem with music“ zeigt: das einkommen der musiker selbst bei majorlabels beträgt 781 usd. ein viel zu geringer betrag wie die musiker meinen. verdienen tuen die nämlich größtenteils an ihren konzerten.

bei indielabels bestehen diese probleme übrigens meisten nicht.

commander meint: ein weiterer schritt zur entmachtung der musikindustrie? zwar ist es nicht wirklich die böse böse musikundustrie, wie man sonst immer sagt, immerhin verhilft diese den artisten zum ruhm und immerhin haben jene den vertrag bei den majorlabels unterschrieben, aber die konditionen bei einem vertrag sind zugegebenermaßen unwürdig sie einzugehen. musik ist geistiges eigentum. und dieses eigentum sollte bei den künstlern bleiben. klar sollten die labels ebenfalls ihren anteil abbekommen, da sie für den vertrieb sorgen. aber nicht in dem hohen ausmaß. man sollte jedoch die künstler nicht als verfechter sehen, die noch für das gute kämpfen – ihnen geht es auch nur ums geld .

*steve albini: berühmter kritiker der majorlabels und musikindustrie. er selbst war jedoch selbst als produzent tätig (z.B. nirvanas „in utero“ – ein meilenstein der rockgeschichte), also quasi mittäter. was die glaubwürdigkeit seines aufsatzes jedoch nicht in frage stellt, sondern im gegenteil bestärkt.

 

nur noch eins…: ex-beatle nicht schwul! September 15, 2008

Gespeichert unter: montagsurin, nur noch eins... — commander @ 1:06
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nachdem in einer biographie beauptet wurde, john lennon sei schwul gewesen und scharf auf seine mutter, dementiert der andere beatle – an den sich lennon angeblich ranmachen wollte – mccartney diese behauptungen:

„Ich denke nicht, dass das wahr ist. John hat nie irgendwas versucht, obwohl wir eine Million Mal im selben Bett geschlafen haben. Ich habe ihn auf Tour oft sturzbetrunken erlebt – in unseren frühen Tagen, bevor er nüchtern wurde und in Reha ging. Sturzbetrunken, und er machte sich immer an Frauen ran, nie an Männer. Wenn du eine leichte homosexuelle Tendenz besitzt und sturzbetrunken bist, dann zeigst du das auch – und ich habe bei John nie etwas bemerkt.“

(musikexpress.de)

fragwürdig ist nur, warum solche biographien veröffentlicht werden. das gesetz der menschwürde gilt wohl nicht nach dem ableben. am 8. dezember ist lennons 28. todesjahr. 1980 starb er durch einen tödlichen schuss eines fanatischen fans. rest in peace, mr lennon. wir wussten doch dass du nicht schwul warst. auch wenns uns egal wäre!

 

nur noch eins…: springfields ein-euro münze August 11, 2008

Gespeichert unter: montagsurin, nur noch eins... — commander @ 2:27
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dass der euro eine gerne gefälschte währung ist, ist ,spätestens seit dem er infaltionstechnisch sehr stark ist, bekannt. und den „kanadischen-euro“ witz mit der deutschen 1-cent münze haben viele schon gerissen. doch anscheinend haben unsere freunde aus springfield sich nun eine eigene münze zugelegt. mit dem haupt des berühmtesten einwohners der stadts. aufgetaucht ist die münze in spanien. wie  das bild unten vermuten lässt handelt es sich hierbei nicht um ein plagiat, sondern um eine abänderung.

welt.de

quelle: welt.de

die münze ist original,, jedoch abgeändert!

überlagerung beweist: die münze ist original,, jedoch abgeändert!

 

sag nein zu filesharing – ja zu streamripping! ihre polizei! Juli 14, 2008

Gespeichert unter: montagsurin — commander @ 11:50
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in einem bericht von laut.de,geht es um eine polizeibroschüre, die aufklärt, was man so im internet lassen sollte. auch das thema filesharing (von dem ich nichts halte, sobald es um illegale aktivitäten geht!!!) bleibt nicht unerwähnt. man solle lieber legale mittel nutzen, wie das streamripping, also aufnehmen von musikstücken aus internet radios. laut.de und commander urine bedanken sich für unsere freunde und helfer!

wer jetzt anfangen möchte, legal streams zu rippen, dem sei geholfen. aber erst beim nächsten eintrag, dort stelle ich dann mehrere programme vor.

und jetzt möchte ich gerne den laut.de-artikel zitieren, dessen ende mir besonders gut gefallen hat:

Eine pikante juristische Note, auf die unsere Polizei hier dankenswerter Weise aufmerksam macht. Solltet Ihr also in nächster Zeit auf der Straße einem Polizisten begegnen, dann geht doch einfach mal auf ihn zu, schenkt ihm ein Lächeln und sagt: „Thank you for the music!“
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ach, übrigens: im commander urine-shop zahlt man bis zum 17. juli 1008 kein porto!

links:
laut.de -artikel

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